Grillfest und Sommertrainingslager im Elsenzer Naturschutzheim
Zu Beginn der Sommerpause traf sich der Eppinger Karateverein traditionsgemäß zu seinem jährlichen Grillfest.
Im Rahmen des viertägigen Sommertrainingslagers auf dem Gelände des Naturschutzheims in Elsenz fanden sich am Samstagabend rund 90 Teilnehmer ein. Es waren Mitglieder aller Altersgruppen vertreten - von den jüngsten Nachwuchssportlern bis zu den erfahrensten Karatekas. Auch Familienmitglieder und Freunde waren eingeladen, wodurch die Veranstaltung zu einem großen und munteren Treffen wurde.
Die Sportler freuten sich, sich wieder einmal außerhalb des Trainings zu treffen und auszutauschen. Bei bester Laune verbrachten alle zusammen einige fröhliche und kurzweilige Stunden, in denen die Gespräche von allerhand geistreichen Gedanken und kreativen Einfällen geprägt waren.
Bei herrlichem Sommerwetter und angenehmen Temperaturen verflog die Zeit bis Mitternacht rasend schnell. Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Die Teilnehmer des Trainingslagers hatten das Fest hervorragend vorbereitet, so dass es an nichts fehlte. „Matze“ bewies wieder einmal, dass er auch beim Grillen ein wahrer Meister ist. Ergänzt wurde das Grillgut durch ein umfangreiches Buffet mit Salaten, Beilagen und verschiedenen Desserts, die von den Mitgliedern selbst zubereitet und mitgebracht wurden.
Über das Trainingslager des Karatevereins Eppingen hat die Teilnehmerin und "Nachwuchsredakteurin" Zoe Schäfer (10 Jahre) folgenden Bericht verfasst:
Am Donnerstag, den 1. August übernachtete der Karateverein Eppingen bis zum 4. August im Naturschutzheim in Elsenz mit 24 Kindern und Jugendlichen. Dass sie jeden Tag in den Elsenzer See durften, gefiel allen so wie das Frühstück nach dem morgendlichen Joggen.
Bei der Nachtwanderung waren alle vertreten, von den Siebenjährigen bis zum Trainer Matze. Danach spielte die Gruppe „Werwolf“, das allen Spaß machte. Das Küchenpersonal machte nach Tradition Stockpizza. Bei der Schnitzeljagd machten alle begeistert mit. Am Wasser durften die Kinder und Jugendlichen sich frei auf dem Gelände bewegen. Sie durften ins Wasser oder Volleyball spielen.
Die Matratzen, auf denen sie schlafen durften, machten keine Beschwerden. Rund 90 Personen waren beim Grillfest, denn es war auch Verwandtschaft eingeladen. Wegen der netten Betreuer durften sie noch Fußball mitten in der Nacht spielen.
Das Joggen fanden manche Karatekas nicht so gut, denn davor musste man ganz schön früh aufstehen. Dass man Liegestütze machen musste, wenn man nach dem Joggen nicht ins Wasser ging, fanden manche auch nicht so toll. Bei allen Aktivitäten sah man viel Begeisterung.




